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Gera


- Entfernung ca. 20 km

Otto-Dix-Haus

Das Otto-Dix-Haus, nur 5 Minuten von der Orangerie entfernt, begrenzt den stimmungsvollsten Platz Geras, den Untermhäuser Mohrenplatz. Hier erblickte am
2. Dezember 1891 Otto Dix, einer der bedeutensten deutschen Maler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und berühmtester Künstlersohn der Stadt, das Licht der Welt.
1991, anlässlich des 100. Geburtstages von Otto Dix, wurde das rekonstruierte Gebäude aus dem 18. Jahrhundert als Domizil der städtischen Otto-Dix-Sammlung, einer der umfangreichsten in Deutschland, eröffnet. Wesentliche Arbeiten des malerischen Früh- und Spätwerks werden neben Hauptstücken der Sammlung präsentiert. Dauerleihgaben der Otto-Dix-Stiftung Verduz ergänzen die ständige Ausstellung.

Der museale Bereich des historischen Geburtshauses vermittelt die Atmosphäre eines einfachen Arbeiterhaushaltes um die Jahrhundertwende und präsentiert eine Materialsammlung zu Leben und Werk des Otto Dix.

Öffnungszeiten:
Dienstag 13-20 Uhr
Mittwoch bis Freitag 10-17 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertag 11-18 Uhr    
Kontakt:
Mohrenplatz 4
07548 Gera
Telefon:    03 65 / 8 32 49 27
Fax:    0365 / 55 47 25
E-Mail:    info@kunstsammlung-gera.de
Internet:    www.kunstsammlung-gera.de
Geraer Höhler

Tief unter der Erde ließen vor mehreren Hundert Jahren die Geraer Bürger Gänge, Gewölbe und Nischen bauen, um das in der Stadt gebraute Bier bei gleichbleibenden Temperaturen so lange zu lagern, bis es die erforderliche Qualität erreicht hatte. Diese Keller, unter den eigentlichen Hauskellern angelegt, wurden als "Höhler" bezeichnet.
Nach und nach entstand in der Stadt die beachtliche Zahl von etwa 260 Höhlern - alle aneinandergereiht würden einen Gang von neun Kilometern Länge ergeben. Einen Rundgang durch die Höhler - das sind 250 Meter Wegstrecke durch zehn originale Bierlagerkeller - vermittelt einen Einblick in die Prozesse des Bierbrauens und -lagerns in alter Zeit.
Unter dem Schreiberschen Haus befindet sich der mit 252 m³ zweitgrößte und mit 11 Metern tiefste "Höhler" der Altstadt, der Höhler Nr. 188. In einer attraktiven Ausstellung werden nahezu 700 Mineralien der Ostthüringer Region präsentiert. Aus dem traditionsreichen Bergbaugebiet Ostthüringen werden schwerpunktmäßig die Ronneburger Uranerzlagerstätten und das Saale-Kamsdorfer Bergrevier sowie die Region vom Tännig bei Lobenstein vorgestellt. Auch Informationen zum Altbergbaugebiet im Geraer Raum werden anschaulich vermittelt.

Die Themenkomplexe "Gold aus Thüringen - nicht nur eine Sage" und "Farbenpracht der Minerale im ultravioletten Licht" faszinieren in diesem einmaligen Höhlenmuseum.

Öffnungszeiten:
Dienstag 13.00 - 20.00 Uhr
Mittwoch - Freitag 10.00 - 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag 11.00 - 18.00 Uhr    
Kontakt:
Museumsplatz 1
07545 Gera
Telefon:    0365 8381470
Fax:    0365 8381473
E-Mail:    stadtmuseum@gera.de
   

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