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Landeshauptstadt Erfurt


- Entfernung ca. 105 km

Dom St. Marien

Der spätgotische Dom in Erfurt mit hochgotischem Choranbau und romanischem Turmbereich ist Nachfolgebau der vom Bischof Bonifatius 742 veranlassten Bischofskirche. Im mittleren Turm befindet sich die größte freischwingende mittelalterliche Glocke der Welt, die "Gloriosa".

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 9 - 17 Uhr
Samstag: 9 - 17.30 Uhr
Sonntag: 13 - 17.30 Uhr

Kontakt:
Domstufen 1
99084 Erfurt

Telefon:    03 61 / 6 46 12 65
Fax:    03 61 / 5 66 89 16
Internet:    www.dom-erfurt.de
Domplatz Erfurt

Ein Blick von den Domstufen herab zeigt den ca. zwei Hektar großen Domplatz, dessen nördlicher Teil bis 1813 mit Wohnhäusern bebaut war, die bei den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Preußen und Franzosen zerstört wurden. Der ursprüngliche Teil des Platzes ist mit Basaltsteinen gepflastert, während die ehemals bebaute Fläche mit Betonsteinen befestigt ist.
Der Obelisk erinnert an den Besuch des Mainzer Erzbischofs J. K. F. von Erthal im Jahr 1777.

Der Marktbrunnen mit der Minervafigur aus dem 18. Jahrhundert spendet Trinkwasser.

Die Nordseite des Domplatzes wird vom 1904 im neugotischen Stil erbauten Gerichtsgebäude beherrscht, während auf der Südseite die historische Bebauung erhalten blieb. Bemerkenswert ist das Haus Domplatz Nr. 31, das Haus "Zur hohen Lilie", welches im Jahr 1538 unter Verwendung älterer Hausteile gebaut wurde. Auch das daneben stehende Haus, die ehemalige "Grüne Apotheke", erbaut 1632, verdient Beachtung.
egapark Erfurt

Einer der schönsten Parks in Deutschland

Der egapark ist Erfurts beliebtester Freizeit- und Erholungspark und hat sich zum Anziehungsmagnet Nr.1 für die ganze Familie in Thüringen entwickelt. Mit einer Fläche von 360.000 m² gehört der egapark zu den großen Blumen- und Gartenparks Deutschlands, er steht für die Gartenbau-Tradition in Thüringen und die Lebendigkeit der "Blumenstadt" Erfurt.
Seit 1961 öffnet der egapark seine Pforten und beeindruckt durch seine zauberhafte Pflanzenwelt und gartenarchitektonische Gestaltung. Genießen Sie diese Vielfalt und erleben Sie im egapark die Natur von ihrer schönsten Seite.


Öffnungszeiten:
Frühling & Winter:
9.00 - 16.00 Uhr bzw. 18.00 Uhr

Sommer & Herbst:
9.00 - 18.00 Uhr bzw. 20.00 Uhr

Kein Zutritt für Hunde    

Kontakt:
Gothaer Straße 38
99094 Erfurt

Telefon:    03 61 / 5 64 37 37
Fax:    03 61 / 5 64 17 02
E-Mail:    info@egapark-erfurt.de
Internet:    www.egapark-erfurt.de

Preise:
Normalpreis:    Saisoneintritt (März - Oktober) - 6,00 €
ermäßigt:    Saisoneintritt (März - Oktober) - 4,80 €
Gruppenpreis:    weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage!
Petersberg in Erfurt

Diese einzig weitgehend erhaltene barocke Stadtfestung Mitteleuropas, auf dem Gelände eines früheren Benedikter-Klosters, ist auf die kurmainzerische Herrschaft in Erfurt zurückzuführen und ein Spiegelbild der europäischen Festungsbaukunst. Die sehr interessanten unterirdischen Minengänge der Festung können bei einer Führung mit der Tourismus Gesellschaft Erfurt besichtigt werden.
Krämerbrücke Erfurt

Eines der Wahrzeichen von Erfurt ist die Krämerbrücke, die längste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke Europas. Das heutige Bauwerk hat verschiedene Vorgänger.

Um bei Hochwasser den Fluss überqueren zu können, wurde neben der Furt mehrmals eine hölzerne Fußgängerbrücke, im Jahre 1325 eine Brücke aus Stein errichtet, auf der von Anfang an die Händler ihre Krambuden aufschlugen.

Nach einem Stadtbrand 1472 wurde sie durch Pfeilervorlagen und hölzerne Sprengwerke auf ihre heutige Breite von 18 Metern erweitert. Die Brücke überspannt mit mehreren starken Sandsteinbögen die beiden Flussarme auf 120 m Länge, so dass ursprünglich 62 schmale, inzwischen auf 32 zusammengefasste Häuser darauf Platz gefunden haben. Ost- und Westende der Brücke wurden durch Brückenkopf-Kirchen abgeschlossen, von denen nur noch die östliche Ägidienkirche existiert, während die westliche Benedikterkirche im 19. Jahrhundert abgebrochen wurde. Über die Lutherstiege gelangt man auf die Krämerbrücke und kann sehen, was die Händler heute anbieten. Einst waren es nur Luxusartikel wie Gewürze und Arzneien, Färbemittel, Edelmetalle, Seide und Papier. Eine Vielzahl von Hauszeichen lassen die phantasievollen Namen der Gebäude erkennen.
Fischmarkt Erfurt

Der Fischmarkt ist ein zentraler Platz in Erfurt. Sehenswert sind insbeondere das neugotische Rathaus sowie bedeutende Bürgerhäuser von reichen Waidhändlern und eine Standfigur in der Mitte des Platzes.
Universität Erfurt

Nur das Kielbogenportal des 1945 zerstörten Collegium maius (Michaelisstraße 39) erinnerte in den letzten Jahrzehnten an die glanzvollen Zeiten der Erfurter Universität. Im Jahre 1392 durch den städtischen Rat als fünfte Universität im deutschen Sprachraum eröffnet, wurde sie schnell zur meistbesuchten in Mitteleuropa, da von Anfang an alle vier Fakultäten (Theologie, Philosophie, Medizin, Jura) zugelassen waren. 1816 wurde die Universität geschlossen.

Eine Neugründung erfolgte 1994. Deren repräsentativer Mittelpunkt ist das wiederaufgebaute Collegium maius; für den wissenschaftlichen Lehrbetrieb wurde ein Campus errichtet.

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