Hotel Reussischer Hof Schmölln - - worth seeing surrounding area - Thüringen - Altenburg



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Altenburg


- Entfernung ca. 12 km

Das Spielkartenmuseum

Einzigartig ist sicherlich das seit 1923 im Schloß untergebrachte Spielkartenmuseum. Der Besucher kann die historische Entwicklung des Kartenspiels durch die Jahrhunderte nachvollziehen. Spielkarten aus aller Welt kann man hier bewundern, aber auch die "Geburt" des Skatspieles in Altenburg ist erlebbar. 1946 wurde fast der gesamte Bestand "abtransportiert" und gilt als verschollen. In mühsamer Sammeltätigkeit wurden die Bestände des Museums wieder aufgebaut. Auch großzügige private Spenden trugen dazu bei. Nach und nach werden die alten Lücken gefüllt. Heute hat die Sammlung einen ausgezeichneten Ruf über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10.00 - 17.00 Uhr
letzter Einlaß 16.30 Uhr

Kontakt:
Schloss 2-4
04600 Altenburg

Telefon:    0 34 47 / 51 27 12
Fax:    0 34 47 / 51 27 33
E-Mail:    touristik@stadt-altenburg.de
Internet:    www.spielkartensammler.de
  Das Schloss

Nukleus des heutigen Altenburgs ist das 976 erstmalig als "Altenburg" erwähnte Schloss. Als Vorposten der deutschen Besiedlung im "Osterland" erbaut, wurde es während der Jahrhunderte ständig umgebaut und erweitert. Der Gesamtkomplex beeindruckt durch seine schiere Grösse. Kaiser Friedrich I Barbarossa mochte und förderte diese Kaiserpfalz besonders und verlieh hier den Wittelbachern das Herzogtum Bayern.
Ab 1307 diente es den Wettinern als Residenz. 1455 fand das erste Kidnapping der deutschen Geschichte, der Prinzenraub, durch den Ritter Kunz von Kauffungen hier statt. Seit 1920 ist das Schloss in städtischem Besitz und beherbergt das Schloss- und Spielkartenmuseum. Um den Hof mit barocker Pferdetränke und dem romantischen Agnesgarten gruppieren sich Nutz- und Repräsentationsgebäude aus allen Bauepochen.

Öffnungszeiten:
Geöffnet: ganzjährig

Dienstag bis Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

Führungen für Einzelbesucher in Festräume und Schlosskirche mit Orgelvorspiel zu jeder vollen Stunde Gruppenführungen nach Vereinbarung, auch außerhalb der Öffnungszeiten .    

Kontakt:
Schloss 2-4
04600 Altenburg

Telefon:    0 34 47 / 51 27 12
Fax:    0 34 47 / 51 27 33
E-Mail:    residenzschloss-altenburg@t-online.de
Internet:    www.stadt-altenburg.de
  Die Schlosskirche

Die Schlosskirche wurde 1404-1414 von den neuen wettinischen Herren ganz im Stile der Hochgotik errichtet und Laufe der Zeit durch Inneneinbauten weiter verändert. Die von Bach als hervorragend gelobte Trostorgel wurde sorgfältig restauriert und dient als Mittelpunkt zahlreicher Orgelkonzerte.
  Brüderkirche

Die eigentliche aus dem 13.Jh. stammende gotische Hallenkirche des Franziskanerklosters wurde - unter einigem Bürgerprotest- 1908 abgerissen und durch einen "chiceren" neogotischen Neubau ersetzt. Dieser besticht durch seine fantastischen Deckenmalereien und seine fast mystische Atmosphäre. Hier wird das Konzept "offene Kirche" praktiziert und man kann Kunst im Turm besichtigen, im Weltladen einkaufen und mit engagierten Kirchenleuten über die Wendezeit diskutieren.

Öffnungszeiten:
Montag 14.00 : 16.00
Dienstag 14.00 : 16.00
Mittwoch 10.00 : 16.00
Donnerstag 14.00 : 16.00
Freitag 14.00 : 16.00
Samstag 10.00 : 12.00
Sonntag 10.00 : 12.00

Kontakt:
Brüdergasse 11
04600 Altenburg

Telefon:    0 34 47 / 43 36
Fax:    0 34 47 / 43 36
E-Mail:    Wohlfarth@gmx.de
  Die "Roten Spitzen"

Das älteste und bis zu seiner Säkularisierung 1565 wichtigste Kloster war das im Beisein von Kaiser Friedrich I. Barbarossa geweihte Augustiner- Chorherren- Kloster am Berg. Die Basilika im romanischen Stil 1165-1172 aus Backsteinen erbaut, gekrönt von zwei Türmen , den Wahrzeichen der Stadt, den Roten Spitzen, zeigt deutlich italienischen Einfluss. Das Kloster hatte einen vor allem bei den Reformatoren einen schlechten Ruf der "zahlreichen Köchinnen und verdächtigen Personen" wegen und wurde während der Bauernunruhen des Schmalkaldischen Krieges massgeblich zerstört und ist heute nur bedingt zugänglich.
Das Lindenau-Museum

Bernhard August von Lindenau ist einer der wahren Klassiker Altenburgs. Zeitgenosse Goethes, befreundet mit allen Grössen seiner Zeit, sächsischer Kanzler und vor allem leidenschaftlicher Sammler. Er trug einmalige Bestände italienischer Tafelmalerei der Renaissance und etruskischer Keramik zusammen. Er liess Gipsabgüsse der wichtigsten Statuen des Altertums her- und ausstellen, schuf eine ausserordentliche Kunstbibliothek und vermachte all seine Schätze dem Volke.

Öffnungszeiten:
Dienstags bis Freitags 12 bis 18 Uhr
Samstags und Sonntags 10 bis 18 Uhr

Gabelentzstr. 5
04600 Altenburg
Telefon:    0 34 47 / 8 95 53
Fax:        0 34 47 / 89 55 44
E-Mail: direktion@lindenau-museum.de; oeffentlichkeitsarbeit@lindenau-museum.de
Internet: www.lindenau-museum.de

Preise
Normalpreis:    € 4,00
ermäßigt:    € 2,00
Gruppenpreis:    ab 12 Pers.: € 2,50
Großer Teich

Bis Ende des 12. Jahrhunderts existierten der heutige Kleine Teich und der Große Teich als ein Teichkomplex, der durch Stauung des Stadtbaches (Blaue Flut) entstand. Erst 1594 wurde ein Damm aufgeschüttet, der beide Teiche trennte. Der Große Teich hat heute eine Fläche von ca. 10 Hektar. Vor allem die Fischzucht war hier heimisch. Die im Teich befindliche Insel wurde 1720/21 künstlich aufgeschüttet und diente der "Lustbarkeit" des Hofes.
Inselzoo

Die 1925 errichtete Betonbrücke löste die bis dahin verkehrende Fähre ab. Heute befindet sich auf der Insel der "Inselzoo". Hier kann der Besucher einheimische Tierarten erleben.

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